Angsthunde

Angst ist ein lähmendes Gefühl, es verursacht großen Stress und verändert alles.

Manchmal muss der Weg erst zum Tierarzt gehen, damit der Hund mit natürlichen Mitteln oder auch mit medikamentöser Behandlung aus dem hohen Stresslevel der Angst herauskommt, damit sich die Muskeln entspannen können und der Hund anfangen kann zu lernen.

 


Was hilft dem Hund bei großer Angst und Panik

1. Ruhe bewahren

Auch wenn wir das Gefühl haben, das unser Hund in größter Angst nichts mehr um sich herum wahrnimmt, so merkt er doch ob wir mit in die Flucht gehen wollen, oder ob wir uns in Ruhe mit der Situation auseinandersetzen,

2. Dem Hund Halt geben

Den Hund einfach an der Brust und an der Schulter halten, oder seitlich an das Bein des Menschen drücken, kann schon beruhigend wirken. Es gibt auch eine Form der Bandagierung nach T-Touch die dem Hund Halt und Sicherheit geben.

 

 

https://tellington-methode.de/

3. Den Hund vor Verletzungen bewahren

Ein ängstlicher, panischer oder verletzter Hund kann zur Wehr um sich Beißen, daher ist es ratsam dem Hund langsam mit Geduld

an den Maulkorb zu gewöhnen.

In Stresssituationen kann der Hund  den Maulkorb zum Schutz tragen, ohne das der Stresslevel höher geschraubt wird.